Aktuelle Meldungen

26.11.2019

2. Fight the Fakes-Aktionswoche

Vom 2. bis zum 8. Dezember 2019 werden die internationalen Partner der Fight the Fakes-Initiative, darunter auch der Global Pharma Health Fund e.V. (GPHF), wieder weltweit und mit vielfältigen Aktivitäten auf die Gefahren durch gefälschte Medikamente aufmerksam machen. Die Aktionen, die sich vor allem der Social Media-Kanäle bedienen, stehen unter dem Motto „BE AWARE, SPEAK UP, FIGHT THE FAKES.“

Die Fight the Fakes-Initiative wurde 2013 ins Leben gerufen und wird mittlerweile von 37 Partnern unterstützt. Ziel ist es, die Öffentlichkeit weltweit über die Gesundheitsgefahren aufzuklären, die durch gefälschte Arzneimittel entstehen. Weitere Informationen finden Sie hier.


Eine der Social Media Cards der Fight the Fakes-Aktionswoche 2019.


24.10.2019

GPHF-Minilab® entdeckt erneut gefälschte Arzneimittel

Mit dem GPHF-Minilab wurden jetzt erneut gefälschte Arzneimittel entdeckt. Aufgespürt wurden die Fälschungen im Tschad und in der Zentralafrikanischen Republik im Rahmen von Routinekontrollen. Betroffen waren Anti-Malaria-Präparate. Weitere Informationen finden Sie hier.


01.10.2019

GPHF-Minilab®: Manual und weitere Testmethoden setzten neuen Standard

Der GPHF hat seine Manuals zum GPHF-Minilab® inhaltlich komplett überarbeitet und erstmals in einem einzigen, jetzt 450 Seiten umfassenden Band zusammengefasst. Gleichzeitig hat er zehn neue Arzneimittelwirkstoffe in die Methodik integriert, so dass das mobile Testlabor zur Identifikation gefälschter Arzneimittel nun für genau 100 wichtige und weit verbreitete Arzneimittelwirkstoffe zur Verfügung steht. Das neue Manual, das alle 100 Testprotokolle enthält,  wird zukünftig mit jeder Minilab-Bestellung ausgeliefert, kann aber auch gesondert zu einem Vorzugspreis bezogen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.


Das neue Manual zum GPHF-Minilab.


15.04.2019

Minilab deckt erneut Fälschungen auf

Mit dem GPHF-Minilab® wurden jetzt erneut gefälschte Arzneimittel entlarvt. In Kamerun konnten lokale Gesundheitsorganisationen mit Hilfe des mobilen Testlabors Blutdruckmedikamente identifizieren, deren angeblicher Wirkstoff nicht vorhanden war. Die zuständigen Behörden wurden daraufhin umgehend unterrichtet und veröffentlichten entsprechende Warnungen. Weitere Informationen finden Sie hier.


Gefälschte Medikamente, die in Kamerun entdeckt wurden. Foto: Universität Tübingen


15.02.2019

Online-Präsentation des GPHF-Minilab am 20. Februar 2019

Vom 19. bis zum 22. Februar lädt die International Pharmaceutical Student Federation (IPSF) jeweils zu einem Webinar zum Thema gefälschte und qualitativ minderwertige Arzneimittel ein. Im Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung am 20. Februar wird das GPHF-Minilab stehen.

Die vier Online-Präsentationen richten sich vor allem an Studenten der Fachrichtungen Pharmazie, Human-, Zahn- und Veterinärmedizin und wurden von der IPSF gemeinsam mit Partnern der internationalen Fight the Fakes-Kampagne entwickelt. Neben dem GPHF ist z.B. auch die International Pharmaceutical Federation (FIP) in das Projekt involviert.

Hier kann man sich für die Veranstaltungen registrieren: http://bit.ly/2Goiack.


08.01.2019

Nigeria: Fälscherwerkstatt ausgehoben

Noch kurz vor dem Jahreswechsel wurde in der Nähe der nigerianischen Hafenstadt Lagos  ein Produktionsort für gefälschte Arzneimittel entdeckt und von den Behörden geschlossen. Vielleicht ein gutes Omen, dass der Kampf gegen die kriminellen Machenschaften der Arzneimittelfälscher auch im neuen Jahr zu Erfolgen führen wird. Weitere Informationen finden Sie hier.


27.11.2018

Fight the Fakes: Aktionswoche

Vom 3. bis zum 9. Dezember 2018 initiiert die Fight the Fakes-Kampagne erstmals eine internationale Aktionswoche speziell zum Thema Arzneimittelfälschungen. Im Mittelpunkt stehen dabei Social Media-Aktivitäten, die weltweit das Bewusstsein für die Gefahren gefälschter Medikamente schärfen sollen. Die Fight the Fakes-Kampagne wird mittlerweile von 37 Organisationen getragen, darunter auch der Global Pharma Health Fund e.V. (GPHF). Weitere Informationen finden Sie hier.


13.11.2018

Greater Mekong Subregion: Kampf gegen Arzneimittelfälschungen

Im Rahmen einer Konferenz in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh haben die Anrainerstaaten des Mekong jetzt eine Intensivierung ihres gemeinsamen Kampfes gegen gefälschte und qualitativ minderwertige Arzneimittel angekündigt. Nach Erkenntnissen von Experten gelten in Südostasien zum Beispiel 30 Prozent aller Medikamente, die zur Behandlung der Malaria angeboten werden, als nicht dem Standard entsprechend.

In der Region befinden sich auch bereits rund 150 GPHF-Minilabs im Einsatz, die einen wichtigen Beitrag zur Überwachung der Qualität der vor Ort angebotenen Arzneimittel leisten. Voraussichtlich im Frühjahr 2019 wird der GPHF in der Region weitere Trainings zum Einsatz des mobilen Labors durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.


08.10.2018

Appell für mehr Qualität in der Versorgung mit Arzneimitteln

Mit einem eindringlichen Appell für das Recht jedes Menschen auf eine qualitativ einwandfreie Versorgung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten ist die Konferenz „Medicine Quality & Public Health“, die vom 23. bis zum 28. September in Oxford/Großbritannien stattfand, zu Ende gegangen. Erst Ende vergangenen Jahres hat die Weltgesundheitsorganisation mitgeteilt, dass in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen jedes zehnte Arzneimittel bzw. Medizinprodukt von schlechter Qualität oder sogar gefälscht sei. In einem Abschlusskommuniqué forderten die Konferenzteilnehmer konkrete Maßnahmen, diesem Missstand wirksam zu begegnen.

Dr. Richard Jähnke repräsentierte den Global Pharma Health Fund (GPHF) auf der Konferenz, an der rund 200 Experten aus fünfzig Ländern teilnahmen. Vielfach wurde dabei auch das GPHF-Minilab® als wichtiger Beitrag zur Bekämpfung gefälschter Arzneimittel und einer Verbesserung der Arzneimittelqualität gelobt. Weitere Informationen finden Sie hier.


Prof. Dr. Moji Christianah Adeyeye, Generaldirektorin der nigerianischen Arzneimittelzulassungsbehörde und Dr. Richard Jähnke vom GPHF in Oxford.


29.08.2018

GPHF beteiligt sich an internationalem Kongress

Der GPHF wird sich im September an dem internationalen Kongress „Medicine Quality in Public Health“ in Oxford/Großbritannien beteiligen. Für den GPHF wird Dr. Richard Jähnke das Minilab präsentieren und den Teilnehmern über die langjährigen Erfahrungen des GPHF bei der Bekämpfung gefälschter Arzneimittel berichten. Der Kongress findet von 23. bis zum 28. September an der Universität Oxford statt und wird u.a. von der Weltgesundheitsorganisation sowie der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt. Nähere Informationen finden Sie hier.


28.08.2018

Difäm würdigt Minilab des GPHF

Im Rahmen ihres aktuellen Jahresberichts würdigt das Deutsche Institut für ärztliche Mission e. V. (Difäm) auch die Arbeit mit dem GPHF-Minilab®.  Mit dem mobilen Kompaktlabor des GPHF hat das Difäm im Rahmen seiner pharmazeutischen Entwicklungszusammenarbeit in den letzten Jahren ein Netzwerk zur Arzneimittelkontrolle aufgebaut, dem in elf Ländern Afrikas mittlerweile 17 Partner angehören. Das Difäm berichtet, dass von insgesamt 1.032 Proben, die im vergangenen Jahr mit dem Minilab untersucht wurden, sieben eindeutig als Fälschung bestätigt wurden. Sie enthielten so gut wie keinen Arzneimittelwirkstoff. In zwei Fällen führte dies sogar zu einer internationalen Warnmeldung der Weltgesundheitsorganisation.


18.05.2018

Tausende gefälschte Malariatabletten entdeckt

Erneut hat das GPHF-Minilab® seinen Wert für eine sichere und qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung demonstriert. In Kamerun wurden jetzt mit Hilfe des mobilen Kompaktlabors des GPHF in einem Krankenhaus 60.000 gefälschte Malariatabletten entdeckt. Die Tabletten enthielten nur 2,6 Prozent des deklarierten Wirkstoffs und wären im Bedarfsfall völlig wirkungslos. Weitere Informationen finden Sie hier.  


Gefälschte Malariatabletten, die in Kamerun entdeckt wurden und nur 2,6 Prozent des deklarierten Wirkstoffs enthalten. (Foto: DIFAEM)


15.03.2018

GPHF mit neuer Führungsspitze

Der Global Pharma Health Fund e.V. (GPHF) hat im Rahmen seiner diesjährigen Mitgliederversammlung eine neue Führungsspitze gewählt. Als neuer Vorsitzender amtiert nun Dr. Johanns Waltz, Stv. Vorsitzende ist Dr. Jutta Reinhard-Rupp. Die bisherige Vorsitzende Friederike Segeberg und ihr Stellvertreter Frank Gotthardt stellten sich nach Ablauf ihrer Wahlperiode nicht wieder zur Wahl. Schatzmeisterin des Vereins ist weiterhin Doris Maier.

Die Mitglieder des GPHF konnten im Übrigen eine erfolgreiche Projektarbeit des Vereins bilanzieren. 2017 wurden insgesamt weitere 41 GPHF-Minilabs ausgeliefert und auch die Erweiterung der Testmethodik des mobilen Labors zur Identifikation gefälschter Arzneimittel verlief planmäßig. Weltweit befinden sich nun bereits 836 Laboreinheiten im Einsatz und die Analytik steht für 90 wichtige und weit verbreitete Arzneimittelwirkstoffe zur Verfügung.


12.02.2018

Fünf weitere Testmethoden für GPHF-Minilab®

Mit dem GPHF-Minilab® können ab sofort bereits 90 Einzelwirkstoffe und ihre gängigen Mehrfachkombinationen identifiziert und analysiert werden. Neu in die Testmethodik aufgenommen wurden jetzt die Analgetika Diclofenac, Mefenaminsäure und Naproxen sowie die Antiallergika Chlorphenamin und Cetirizin. Da alle fünf Wirkstoffe weltweit stark verbreitet sind, erhöhen sich die Einsatzmöglichkeiten des Kompaktlabors damit nachhaltig. Ein  neuer Ergänzungsband zum Minilab-Manual liegt ebenfalls vor und steht wie gewohnt in den Sprachversionen Englisch, Französisch und Spanisch zur Verfügung. Demoversionen des Ergänzungsbands sowie eine Komplettübersicht über alle Wirkstoffe, die mit dem Minilab untersucht werden können, finden Sie auf dieser Website im Kapitel "Das GPHF-Minilab".


24.01.2018

Erneut gefälschtes Antibiotikum entdeckt

Mit Hilfe des GPHF-Minilab® wurde jetzt erneut ein gefälschtes Antibiotikum entdeckt. Es handelt sich um Tabletten, die nur einen Bruchteil der angegeben Wirkstoffmenge enthalten und damit völlig wirkungslos sind. Weitere Informationen zu dem Fall aus der Demokratischen Republik Kongo finden Sie hier.


Gefälschtes Antibiotikum, das in der Demokratischen Republik Kongo entdeckt wurde. (Foto: DIFÄM)


22.01.2018

Reportage über Dr. Jähnke und das GPHF-Minilab®

In der internationalen Fachzeitschrift The Analytical Scientist ist jetzt eine große Reportage über GPHF-Projektleiter Dr. Richard Jähnke und seine Arbeit mit dem GPHF-Minilab® erschienen. Hintergrund ist die Auszeichnung von Dr. Jähnke mit dem Humanity in Science Award im vergangenen Jahr. Die Reportage finden Sie hier.


12.01.2018

Einsatzzahlen des GPHF-Minilabs erneut gestiegen

Auch 2017 ist die Zahl der GPHF-Minilabs, die weltweit zum Schutz vor gefälschten Medikamenten beitragen, gestiegen. 41 neue Laboreinheiten wurden im vergangenen Jahr in Dienst gestellt, so dass jetzt insgesamt bereit 836 mobile Labore im Einsatz sind, vor allem in Afrika und in Südostasien. Mit dem GPHF-Minilab® können gefälschte Arzneimittel schnell, zuverlässig und zu geringen Kosten identifiziert werden. In vielen Fällen konnten so bereits Fälschungen aufgedeckt und Menschen vor einer mitunter tödlichen Gefahr geschützt werden. Eine aktuelle Übersicht über die Einsatzgebiete des Minilabs finden Sie hier.


09.01.2018

Minilab-Training auch in Nigeria

Ende des vergangenen Jahres hat auch in Nigeria ein Minilab-Training stattgefunden. Insgesamt 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Central Medical Stores in der Stadt Enugu wurden im Einsatz des mobilen Labors zur Identifikation gefälschter Arzneimittel geschult. Weitere Informationen finden Sie hier.


Gruppenbild der Teilnehmer des Minilab-Trainings in Enugu in Nigeria.


12.12.2017

Minilab-Training im Tschad

Im Tschad in Zentralafrika hat im November ein weiteres Minilab-Training stattgefunden. Insgesamt dreizehn Teilnehmer verschiedener Gesundheitseinrichtungen wurden im Einsatz des mobilen Testlabors zur Identifikation gefälschter Arzneimittel geschult. Auch im Rahmen des Trainings wurde ein Medikament mit verdächtigen Inhaltsstoffen entdeckt. Weitere Informationen finden Sie hier.


Teilnehmer des Minilab-Trainings im Tschad.


06.12.2017

WHO: Neue Studien zu Arzneimittelfälschungen

Das erste Mal seit zehn Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation jetzt zwei neue Studien zum Thema Arzneimittelfälschungen publiziert. Während sich die erste Studie mit dem Ausmaß des Problems vor allem in den Entwicklungsländern befasst, beschreibt die zweite Untersuchung die Auswirkungen qualitativ minderwertiger oder gefälschter Medikamente auf die Gesundheitssysteme dieser Länder. Zusammenfassungen beider Untersuchungen finden Sie hier.


29.11.2017

Minilab entlarvt erneut gefälschtes Arzneimittel

Erneut wurde jetzt mit Hilfe des GPHF-Minilab® ein gefälschtes Antibiotikum ohne den deklarierten Arneimittelwirkstoff und somit ohne Wirkung entdeckt. Schauplatz des Geschehens war Kamerum in Westafrika, wo Mitarbeiter des DIFÄM-EPN-Minilab-Networks auf einem offenen Markt verdächtige Penicillin-V Tabletten entdeckten und anschließend mit dem mobilen Labor untersuchten. In einer anschließenden Analyse am Pharmazeutischen Institut der Universität Tübingen wurden die Indizien bestätigt, die Probe enthielt keinerlei Antibiotikum. Die Weltgesundheitsorganisation hat zwischenzeitlich eine entsprechende Warnmeldung herausgegeben.


Aufnahmen des gefälschten Penicillin-V, entdeckt in Kamerun. (Fotos: Universität Tübingen)


08.11.2017

Dr. Richard Jähnke mit internationalem Wissenschaftspreis geehrt

Dr. Richard Jähnke, Projektleiter GPHF-Minilab® beim Global Pharma Health Fund e. V. (GPHF), ist in diesem Jahr mit dem internationalen Wissenschaftspreis „Humanity in Science Award“ ausgezeichnet worden. Die internationale Fachjury würdigte die jahrelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Dr. Jähnke auf dem Gebiet der Bekämpfung gefälschter Arzneimittel in den Entwicklungsländern. Durch die von dem Pharmazeuten im Auftrag des GPHF entwickelten einfachen Testmethoden ist es möglich, gefälschte Arzneimittel schnell, zuverlässig und zu sehr geringen Kosten zu identifizieren und so Menschen vor einer mitunter tödlichen Gefahr zu schützen. Die Methoden von Dr. Jähnke sind in Form des GPHF-Minilab® heute bereits in nahezu 100 Ländern der Erde im Einsatz. The „Humanity in Science Award“, der mit 25.000 US-$ dotiert ist, wurde 2014 von der Fachzeitschrift The Analytical Scientist ins Leben gerufen und wird jährlich vergeben. Mit dem Preis werden wissenschaftliche Leistungen in der Analytik und Diagnostik gewürdigt, die eine grundlegende Verbesserung im Leben der Menschen ermöglichen.


Aus den Händen von Rich Whitworth, Chefredakteur The Analytical Scientist, nahm Dr. Richard Jähnke (rechts) den Humanity in Science Award 2017 entgegen.


18.10.2017

Minilab-Training in Mauretanien

In Mauretanien wurden kürzlich Mitarbeiter der nationalen Arzneimittel-Kontrollbehörde im Einsatz eines neu erworbenen GPHF-Minilab® trainiert. Das fünftägige Training wurde von Nyaah Fidelis Bah Ngoh geleitet, der in Kamerun als Pharmazeut für den Presbyterian Health Service tätig ist.


Die Teilnehmer des Trainings vor dem Labor der nationalen Arzneimittel-Kontrollbehörde in Mauretanien. (Foto: Ngoh)


12.10.2017

Minilab-Workshop in Tübingen

Am Pharmazeutischen Institut der Universität Tübingen fand im Rahmen des Kurses „Pharmazie in Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe“ im Oktober zum zweiten Mal ein Workshop speziell zum Einsatz des GPHF-Minilab® statt. GPHF-Projektleiter Dr. Richard Jähnke präsentierte das mobile Kompaktlabor und unterwies die Teilnehmer in seinen sachgemäßen Einsatz. Weitere Informationen finden Sie hier.


Dr. Jähnke (Bildmitte) erläuterte den Kursteilnehmern die richtige Arbeitsweise mit dem Minilab. (Foto: Heide)


08.09.2017

Internationale Studie bestätigt erneut die Bedeutung des GPHF-Minilab®

Eine jetzt veröffentlichte Studie bestätigt erneut den Wert des GPHF-Minilab® für die Sicherheit der Arzneimittelversorgung in Entwicklungsländern. Mit Hilfe des mobilen Kompaktlabors des GPHF wurden in sieben Ländern in Afrika und Asien auf lokaler Ebene insgesamt fast 900 Arzneimittelproben untersucht, von denen sich 21 als „substandard“ bzw. gefälscht erwiesen. Initiiert und durchgeführt wurden die Untersuchungen von der DIfäm-EPN Minilab Survey Group, die ihre Erfahrungen als Belege dafür sieht, dass auch auf lokaler Ebene in den Entwicklungsländern unter Einsatz angepasster Technologien ein wichtiger Beitrag zur Arzneimittelsicherheit geleistet werden kann.

Unter dem Titel “Surveillance for falsified and substandard medicines in Africa and Asia by local organizations using the low-cost GPHF Minilab” wurde die Studie jetzt in der Online-Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier.


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